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Therapeutische Verfahren 

Photodynamische Therapie (PDT)

Bei der PDT wird die Haut nach Auftragen eines Farbstoffes mit rotem Licht bestrahlt. Aminolävulinsäure (ALA), einnatürlicher und im menschlichen Körper vorkommenden Baustein des roten Blutfarbstoffes wird auf die Haut in einer Creme aufgetragen und luftdicht abgedeckt. Die Substanz reichert sich bevorzugt in den erkrankten Zellen an. Nach einer Einwirkzeit von vier Stunden wird das Areal mit Rotlicht bestrahlt. Während der Bestrahlung muss eine Schutzbrille getragen werden. Bei der Behandlung kann es zu Brennen und/oder Schmerzen kommen.

 

Peeling mit Fruchtsäure (Fa. Dermasence)

Peeling mit Fruchtsäure befreit die Haut von abgestorbenen Zellen und hilft, die Zellerneuerung zu stimulieren. Außerdem wird eine Verbesserung der Hauttextur sowie ein gleichmäßigeres Hautbild gefördert.

 

Creme PUVA Therapie

Der Begriff PUVA steht als Abkürzung für Psoralen plus UVA (Ultraviolett A). Diese sogenannte „Photochemotherapie“ stellt eine kombinierte Behandlungsmethode aus einer lichtsensibilisierenden Substanz, dem sogenannten 8-Methoxypsoralen, und langwelligen Ultraviolettstrahlen (UVA) dar. 8-Methoxypsoralen ist ein Medikament, das die Haut lichtempfindlicher macht. Unter ärztlicher Anleitung und unter Verwendung spezieller Bestahlungsgeräte kann dieses Prinzip zur Behandlung von Hautkrankheiten (Schuppenflechte, Ekzeme, Weißfleckenkrankheit, etc,) genutzt werden.

Psoralen bremst unter dem Einfluss der UV-Strahlen die krankhaft überschießende Vermehrung von Hautzellen. Eine PUVA Therapie sollte 2 bis 4 mal wöchentlich erfolgen. Eine Gesamtzahl von 15-25 Bestrahlungen wird angestrebt.

 

Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin

Gesichtsfalten entstehen aufgrund verschiedener Ursachen. Eine Hauptursache ist die Überaktivität der kleinen mimischen Gesichtsmuskeln. Diese werden z.B. beim Lachen oder Stirnrunzeln häufig unbewusst eingesetzt. Mit dem Einspritzen von Botulinumtoxin A können eben diese Gesichtsfalten, die durch überaktive mimische Muskeln entstanden sind, behandelt werden. Die Übertragung von Nervenimpulsen wird durch Botulinumtoxin blockiert, was zu einer Entspannung der betroffenen Muskeln führt. Diese Entspannung äußert sich in einer sichtbaren Faltenglättung.

 

Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil der Haut und weiterer Gewebe und wird seit längerem zur Behandlung von Falten verwendet. Mit Hyaluronsäure lassen sich Volumenverluste korrigieren und Falten unterspritzen. Ein komplettes Verschwinden der Falten ist hierbei nicht primäres Ziel, vielmehr werden durch ein Anheben von Falten weichere Übergänge erzielt. Ein natürliches Aussehen bleibt erhalten.

 

Hautarztpraxis Dr. Gebhardt & Kollegen